Mittwoch, 17. Juni 2009
Montag, 15. Juni 2009
Back Home...
Langer Flug. Im ICE warte ich vergebens auf Schlaglöcher oder ähnliches. Sanft gleiten wir dahin.
Am Bahnhof holen mich Birgit und Lisa ab.
Meine Finger sind schon angeschwärzt. Ich konnte es nicht lassen dem Auto näher Hallo zu sagen...
Bis bald, meine Liebe und Lieben und Afrika...
Moritz
Freitag, 12. Juni 2009
Mittwoch, 10. Juni 2009
Meeting Chauke at Zim-Zam-Boarder
Sonst gibts nicht viel neues. Vielleicht ist das schon mein letzter Post aus Afrika?!?! Die letzten Einkäufe, das letzte Geld...
Evtl noch einmal ausgehen hier in Livingstone. Dann werde ich meine Zelte hier abbrechen müssen...
Bis bald MO
Sonntag, 7. Juni 2009
Freitag, 5. Juni 2009
Grenztreffen...
Ansonsten nicht viel neues hier. Die Zeit rennt und ich komme nicht hinterher...
Bis bald
mo
Mittwoch, 3. Juni 2009
Dienstag, 2. Juni 2009
New music...
I really dont know how to implement a player into here.
So here again with the link:
http://www.box.net/shared/57u89943j9
Mo
Time is running
Waehrend Lusaka friert und sich fragt was Jule mir angetan hat, dass ich nach Livingstone gegangen bin, geniesse ich die Zeit hier im warmen Suedwesten des Landes.
Es gubt nicht viel neues.
Sinntag waren wir in der Losge oberhalb der Faelle. Dei Fotos sind ja schon om Netz...
Gestern hat Racheal angefangen zu arbeiten. Ich geh heute ins Krankenhaus.
Gruese MO
Montag, 1. Juni 2009
Samstag, 30. Mai 2009
Kur, Urlaub und die letzten Wochen...
Liebe Freunde zuhause,
Ich bin auf Kur!! Nach unserem Unfall habe ich mich nur noch nach Ruhe gesehnt. So bin ich mit Racheal hier an den Kariba-See gefahren, zwischen Lusaka und Livingstone. In Batoka sind wir in einen Minibus gestiegen. Ich habe die ganze Fahrt bloß gehofft dass wir heil in Maamba ankommen. Von dort aus sind wir in ein uraltes Auto umgestiegen. Dieses Auto war eine einzige Katastrophe. Die Bremsen kaum zu spüren, Kupplung kaputt, nur startbar durch Schieben und das einzig gute war, dass man mit diesem Auto alles andere außer schnell Fahren konnte fahren konnte. Die schlechte Straße tat ihr übriges und für die 35km haben wir dann gute eineinhalb Stunden gebraucht!
Hier können wir unsere Seele baumeln lassen. Es ist warm ganz im Gegensatz zu Lusaka. Wir genießen auch die Zeit die wir hier für uns haben, als einzige Gäste. Genau das richtige um wieder neue Kraft zu schöpfen für die letzten Wochen und auch schon für zu Hause.
Wirwerden hier wohl bis Freitag bleiben.
Meine Eltern sind letzten Sonntag frühzeitig nach hause aufgebrochen. Es war eine schöne Zeit. Auch die letzten Tage in Lusaka. Wir haben es uns recht gut gehen lassen, dort im Hotel gefrühstückt und abends gegessen. Tagsüber habe ich sie durch die Märkte geführt und auch durchs Krankenhaus.
May 2009
Gestern hatten wir noch einen ungeplanten Ausflug zu einer Insel im Kariba-See. Dort hatte anscheinend der Chef ein Zelt vergessen. Zusammen sind wir mit Chris dorthin gefahren. Zuvor haben wir aber auch noch einiges andere gemacht. Nach einem Frühstück aus den Resten der Bolognese-Soße und Süßkartoffeln, haben wir mit einigen Arbeitern hier Beachvolleyball gespielt. Als wir so richtig heiß und erschöpft waren sind wir in den Pool gesprungen. Racheal habe ich versucht das Schwimmen bei zu bringen. Vielleicht klappts heute besser...
Mai 2009
Zurück in Livingston.
Gestern Abend sind Racheal und ich in Livingston angekommen. Früher und einfacher als wir befürchtet haben.
Mittwoch Abend haben wir noch Ziegenfleisch gegrillt und mit Chris das Championsleaguefinale angesehen. Barcelona hat 2:0 gewonnen und dafür musste Racheal noch nachts zeigen dass sei schwimmen kann!!
Diesmal sind wir 3mal so schnell nach Maamba gekommen als auf dem Hinweg. Ich saß hinten auf einem Pickup zusammen mit einem Engländer und anderen. So sind wir durch den Bush gebrettert. In Maamba hat uns direkt ein Typ mit nach Batoka genommen, for free! Gut für meinen Geldbeutel der langsam zu neige geht.
Nun bin ich hier für ca 14 Dollar pro Nacht fürs DZ in einem relativ heruntergekommenen Guesthouse untergekommen. Aber es ist ok.
Ich werde versuchen heute mal hier im Krankenhaus vorbei zu schauen. Vielleicht kann ich ja die letzten 2 Wochen hier arbeiten.
Dann geht es auch schon nach hause. Der Abschied wird alles andere als leicht!
Bis bald
Mo
Freitag, 22. Mai 2009
Die Nachwehen...
Um allen Befürchtungen hier zu klären: Uns geht es gut!
Die Blessuren weichen und auch mental geht es uns Tag für Tag besser. Wri sind bloß etwas erschöpftund sehnen uns nach Ruhe. Im wahrsten Sinne des Wortes ist us der Schreck in die Glieder gefallen. So fühlen wir uns.
Dennoch erkunden wir hier die Stadt. Für mich weniger neu als für meine Eltern. Gute Ablenkung allemal!!
Heute waren wir auf dem Citymarket. Ein riesen Gewusel an Leuten, Geschäften und Ständen.
Morgen kommt Racheal aus dem Norden und Jule aus dem Osten.
Alle sgute in D. Bis bnald.
MO
Mittwoch, 20. Mai 2009
Still alive...
Zunächst mal von vorne.
Am Mittwoch letzte Woche kamen meine Eltern pünktlich und mit Gepäck hier in Lusaka an. Nach einem kruzen Bier in ihrer Lodge, sind wirzum Autoverleih um unserAuto in Empfang zu nehmen.
Am, frühen abend haben wirdann noch bei uns unten in der kantine gegessen.
Ich war happy! Neben meinen Eltern kam nachts noch einkurzer Besuch aus Livingstone.
Nach einem gemeinsamen Frühstück und Großeinkauf, gings dann endlich etwas verspätet gen Nordosten. Vorbei an vielen Dörfern, über den Luangwa bis Petauke. Am nächsten Morgen, gings weiter über Chipata auf die gegen ende recht schlechte Piste nach Mfuwe. Dort haben wir uns im Track & Trail Camp direkt am Luangwa-Fluss eingenistet. Herrlich!! Jede Menge Hippos im Fluß, dei uns zusammen mitdenAffen unterhalten haben.
Von dort aus habenwir 3 Touren in den South Luangwa Nationalpark gemacht. Viele Tiere! Nebem Elefanten, jede Menge Gazellen und Zebras, haben wir einen Leoparden und mehrere Hyänen gesehen. Wirklich sehr schön!
Abends den Grill angeschmissen, morgens mit Blick auf den Fluß und die Hippos gefrühstückt. Dieselben streiften nachts zusammen mit Elefanten durch unser Camp.
Leider hatten wir auch einige Probleme mit unserem Auto. Der Turbo war hin und die Bremsen auch. Jemand hatte vorher statt Bremsflüssigkeit, Öl eingefüllt und so hats mit der Zeit die Dichtungen des Hauptbremszylinders kaputt gemacht. Nun waren wir relativ im Bush... Und so hat es einige Zeit gedauert bis wir ales gerichtet bekamen. Typisch Landrover eben...
Dienstag am frühen Nachmittag machten wir uns dann auf in Richtung Chipata.
Noch war nicht entschieden, in welche Richtung wir uns als nächstes wenden sollten. Letztendlich entschieden wir uns, aufgrund der fortgeschrittenen Zeit, haben wir uns dann entschieden in Richtung Lower Zambesi National Park zu fahren. In Chipata haben wir unspektakulär übernachtet. Gestern morgen machtenwir uns auf denWeg in Richtung Lusaka. Nach 130 km haben wir die Kontrolle über den Wagen verloren, sind ins Schleudern gekommen und nachdem wir uns 2 Mal überschlagen haben und der wagen im Graben stand, waren wir heilfroh (!!!!!) ohne größere Verletzungen aus dem Auto zu steigen. Alle 3 waren wir etwas unter Schock, aber außer Prellungen und kleinen Wunden, waren wir noch am Leben.
Keine 3 Stunden später saßen wir im Bus nach Lusaka und waren froh, im Hotel ins Bett zu sinken.
Bis bald!
MO
Dienstag, 19. Mai 2009
Chipata
Ich bin gerade mit meinen Eltern hier im Osten Zambias unterwegs. Die letzten 5 Tage waren wir im Bush unten im Luagwa_Tal mit unserem Landriver 130. Typisch fuer Landroover hatten wir natuerlich auch massive Probleme mit dem AutO: Turbo hats zerlegt und die Bremsen haben versagt. Das hat uns 3 Tage gekostet. Dennoch war es wunderschoen. Mitten in der Natur. Die Hippos und Elefanten gehen nachts durchs camp und man hoert am anderen Ufer die Loewen bruellen.
Nun gehts es weiter in richting Lower Zam,besi National Park. Leider bleibt uns ncht genuegend Zeit um nach Malawi zu gehen.
Soweit so gut. Sobald ich zurueck in Lusaka bin, gibts natuerlich alles wieder viel ausfuehrlicher und bebildert!!! Nur von hier aus der Provinz ist das nicht sooo einfach.
Versprochen.
Gruesse
Moritz
Dienstag, 12. Mai 2009
Just nothing
Sometimes life is not fair!!
Bye
Moritz
Montag, 11. Mai 2009
Zurück in Lusaka
es war noch ein seh schöner Tag. Rachel und ich haben noch einen schönen Tag am Zambesi verbracht. Im Hintergrund die Hippos, die lauthals ihrer Stimmung kund taten, 1-2 Bier und die ganze Lodge für uns. Nichtstun und die Sonne im Nacken und sich nebenbei über Gott und die Welt unterhalten. Ich mag sie. Sie mich auch. Leider ist meine Zeit hier überall soo begrenzt.
Schade...
MO
Samstag, 9. Mai 2009
Aufbruch nach Lusaka
Hier bleiben wieder Freunde zurück.
Gestern abend habe ich wohl einen der verrücktesten Namen kennengelernt. Ein junger Rasta aus Malawi hieß: Preacher Chickenpizza Saka.
Bis bald MO
































